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Filme aus und über Ost - Berlin / DDR Krimis + Nachkriegsfilme die in Berlin spielen / TV und DEFA Filme

Der Leutnant vom Schwanen-Kietz · Teil 1 - 2 - 3

Ein dreiteiliger Film des DDR-Fernsehens. Inmitten der DDR-Hauptstadt Berlin, im so genannten Schwanenkietz, hat seit kurzem Leutnant Werner Martin (Jürgen Zartmann) seinen Dienst als Abschnittsbevollmächtigter angetreten. Für den jungen VP-Offizier sollte damit eine Zeit anbrechen, in der viel Arbeit und manch zu lösendes Problem auf ihn wartete......

Inhalt Teil 1:

Der Ostberliner Schwanenkietz gilt als hartes Pflaster. Im Viertel um die Schwanenklause treiben sich zwielichtige Gestalten herum, der Obrigkeit wird misstraut. So nimmt es nicht wunder, das Volkspolizei-Leutnant Werner Martin, der in den Kietz versetzt wurde, nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird. Dieser lässt sich jedoch nicht beirren, überzeugt die Alteingesessenen mit Tatkraft und Engagement und wird schließlich als Freund und Helfer anerkannt.

Inhalt Teil 2:

Leutnant Werner Martin (Jürgen Zartmann) ist im Schwanenkietz schon heimisch geworden, für die Leute gehört er zu ihnen wie all die anderen Anwohner. Der ABV hatte inzwischen auch Helfer gefunden, die seine Arbeit unterstützen - er kann nicht überall zur gleichen Zeit sein. Auch um den besagten jungen Mann namens Eule (Kaspar Eichel) muss er sich weiterhin bemühen, wie um andere Zeitgenossen des Viertels. über all seinen Aktivitäten bemerkt er kaum, dass er für sein eigenes, privates Glück viel zu wenig Zeit hat.

Inhalt Teil 3:

Immer neue Bekanntschaften schließt Werner Martin (Jürgen Zartmann), während er seinen Dienst verrichtet, und es sind Menschen unterschiedlicher Couleur, mit denen er es zu tun bekommt: zum Beispiel mit dem gewitzten Opa Zange (Johannes Curth), dem cleveren Kohlen-Ali (Fred Delmare) oder der gestrengen Briefträgerin Frieda Behnke (Brigitte Krause), und nicht zu vergessen: die Lehrerin Karin Lindau. So werden auch die positiven Entwicklungen sichtbar, die die Menschen vollziehen, auch in Prozessen, in denen schwierige Situationen zu bewältigen sind.


DEFA Filmwelt - 3 ausgewählte Filme mit vielen altbekannten Schaupielern der DEFA.

1-2-3 Corona

1945 - In der Trümmerstadt Berlin. Zwei Anführer rivalisierender Banden, deren Geschäft der Schwarzhandel ist, verbünden sich gegen einen Zirkusdirektor, der seine junge Artistin Corona misshandelt. Bei ihrem Racheakt wird die hübsche Corona schwer verletzt. Von Schuld getrieben pflegen sie gemeinsam die Artistin. Dabei entdecken sie ihre Liebe nicht nur zu dem Mädchen, sondern auch zum Zirkus.... Regie: Hans Müller Produktionsjahr: 1948

Die Kuckucks

Ein heiteres Trümmer-Märchen mit ernstem Hintergrund - aber vollem Humor. Die 18-Jährige Inge Kuckert muss sich und ihre jüngeren Geschwister im Nachkriegsberlin durchbringen. Keine einfache Aufgabe, denn niemand will die "Kuckucksbande" haben. Im Grunewald finden sie eine zerstörte Villa, die ihnen als neues Heim passend erscheint. Alle gehen mit großem Eifer an die Instandsetzung des zerbombten Hauses. Doch dann tritt Herr Schulz - seines Zeichens "Verfügungsberechtigter" - auf den Plan und will ihnen das neue Heim nicht überlassen. Aber schon naht Hilfe … Regie: Hans Deppe Produktionsjahr: 1949

Mord am Montag

Herbert Köfer ganz anders - als Kriminalinspektor Laube in einem Kriminalfilm aus dem Jahr 1968. Das Fotomodell Monika Stangel (Angelika Waller) wird in ihrem Appartement in einer westdeutschen Großstadt ermordet aufgefunden. Die Kriminalisten Bentheim (Eberhard Esche) und Laube (Herbert Köfer) finden im Appartement versteckte Rohdiamanten. Die Spur führt zu einem Schieberring und dem einflussreichen Industriellen Dr. Vogelsang (Horst Schulze). Dieser ist unter keinen Umständen bereit, sich in den Mordfall verwickeln zu lassen und verweigert die Aussage. Inspektor Laube versucht den Fall ohne seinen Kollegen zu lösen... Regie: Hans Kratzert Produktionsjahr: 1968

Quelle : https://www.youtube.com/c/DEFA-Filmwelt/featured


Drei von der K - Eine 13-teilige Serie des Deutschen Fernsehfunks / DDR 1969

Den zeitlichen Rahmen der Fernsehserie bilden die Jahre 1945 bis 1969. Die geschilderten Kriminalfälle sind überwiegend bestimmt durch die politische Situation im Nachkriegsdeutschland und seiner innerdeutschen Grenze. Der überzeugte Kommunist Walter Reinhardt kehrt nach acht Jahren im KZ im Jahre 1945 in seine Heimatstadt zurück. Sein Freund Seppel Beck überredet ihn, gemeinsam die Volkspolizei mitaufzubauen.....

Teil 9 - 1961: Schieber aus Westberlin bringen Altmetall nach Ostberlin aus dem dann dort Schmuck erzeugt wird, der als hochwertige Ware verkauft wird. An dem so ergaunerten Geld bereichern sich die kapitalistischen Schieber. Da sich der Fall vor dem Bau der Mauer zuträgt, haben es die Drei von der K äußerst schwer, den "Ganuern" das Handwerk zu legen...

Die restlichen Teile finden sie unter:

Quelle: https://www.youtube.com/playlist?list=PLHSdFJ8BDqEyMnZuI_Kzxjvv7I-ncPKRi


Blaulicht - DDR Krimiserie aus den 60igern, ein Zeitbild.

Blaulicht · 08 Die Butterhexe (1960)

Westberliner Gazetten sparten nicht mit reißerischen Artikeln in einer Zeit, als ein so genannter “Renterschreck” in Westberlin sein Unwesen trieb. Damit war eine raffinierte Trickdiebin gemeint, und die Schlagzeilen lauteten dann: “Ein Phantom geistert durch die Stadt” oder “Butterhexe mit hypnotischen Kräften”. Allerdings waren diese Beschreibungen der Verbrecherin absolut widersinnig, denn in der Weise erschien diese Frau nicht in der Öffentlichkeit. Viel mehr trat sie gegenüber alten Leuten als freundliche und völlig harmlose Dame in Erscheinung und gab sich als “Fürsorgerin” vom Sozialamt aus......

Blaulicht · 13 Antiquitäten (1961)

Die neue Staffel von "Blaulicht", die mit "Antiquitäten" eröffnet wurde, war die erste Folge dieser Reihe, die nicht mehr in Berlin als Ort des Geschehens angesiedelt war; Handlungsorte waren hier Leipzig und die Ostseeküste. In den Mittelpunkt des Kriminalfernsehspiels wurden die Aktivitäten der Kunsthändlerin Isa Beckmann (Gisela May) gerückt, die zusammen mit ihrem Ex-Mann Alfons (Werner Dissel), den sie der Polizei gegenüber für tot erklärt hatte, den illegalen Verkauf von Kunstwerken aus der DDR in die BRD organisiert.

Blaulicht · 09 Kindermörder Teil 1+2 (1960)

Teil 1: In Westberlin herrscht unter der Bevölkerung eine panische Angst vor einem mehrfachen Kindermörder. Die Menschen der Millionenstadt atmen erst auf, als die Polizei vermeldet, dass sich der Mörder gestellt habe. Helmuth L. (Peter Friedrich), ein schwachsinniger junger Mann, hatte ein Geständnis abgelegt, dass den Justizbehörden in Westberlin als glaubhaft, ja sogar lückenlos erschien. Einige Zeit später wurde vor dem Moabiter Schwurgericht der Prozess gegen den Zwanzigjährigen eröffnet. Der Zuschauerraum war überfüllt, die Reporter saßen dicht gedrängt auf ihren Bänken. Freundlich grinsend und stolz gab sich der Angeklagte von seinem Platz aus gegenüber den Prozessteilnehmern und der Presse........ Einige Tage später lässt ein Ereignis diesen Mordprozess insgesamt zur Farce werden: im demokratischen Sektor von Berlin, dem zur DDR gehörender Ostteil der großen Stadt, wird ein Kindermord verübt, der in der Verfahrensweise den drei in Westberlin begangenen Untaten sehr ähnelt. Die Suche nach dem eigentlichen Mörder geht weiter.

Teil 2: Nachdem der Westberliner Kindermörder offensichtlich in den Ostteil der Stadt wechselte und hier einen weiteren Mord an einem Kind verübte, herrscht bei der Berliner Volkspolizei höchste Alarmbereitschaft. Der Mörder muss unter allen Umständen gefasst werden, und Hauptmann Wernicke (Bruno Carstens) leitet eine Großfahndung nach einem inzwischen verschwundenen Mädchen und dem unberechenbaren Sittlichkeitsverbrecher ein.

....noch mehr Teile der wie ich finde guten Krimireihe unter:

Quelle: https://www.youtube.com/playlist?list=PLHSdFJ8BDqEyNJmL4dAidsk5wHynEhi1b


Heiteres und mehr aus den Adlershofer TV Studios - DDR Fernsehen in den Anfängen aber schon Originell....

Spuk in Villa Sonnenschein (DDR 1959)

Ein heiteres Kriminalspiel mit Witz und Temperament. An einem der vielen Seen im Mecklenburgischen liegt das Betriebsferienheim mit dem schönen Namen “Villa Sonnenschein”, das zum VEB Metron gehört. Unweit davon findet man das Dorf Zechlin. Einige seiner Bewohner sind sehr abergläubig und behaupten, dass es in ihrer Gegend spukt, denn man habe den “witten Jehann” gesichtet, der offenbar aus seinem Grabe auferstanden war und des Nachts über den See ruderte, wodurch die Leute verunsichert würden. Natürlich könnte man erhaben darüber lächeln - heutzutage, ein Geist! Doch die Geschehnisse, die sich dann in der “Villa Sonnenschein” ereignen, lassen das Ganze dann doch unter einem anderen Licht erscheinen....

Der Mann mit der Maske (DDR 1964)

Es ist an einem Sonnabend am Mittag, gegen 13 Uhr, Handlungsort ist eine kleine Gemeinde in der BRD. An der Hauptgeschäftsstraße kann man gerade eine Gruppe von Ausflüglern aus dem nahen München wahrnehmen, und ein paar Passanten sind um Eile bemüht, um vor Ladenschluss noch ihre Einkäufe zu tätigen. Keiner von diesen Passanten ahnt, dass in der nahe gelegenen Kommunalbank, deren Eingang und Fenster schon vergittert sind, ein Gewaltverbrechen seinen Lauf nimmt....

Ist‌anbul-Masche (DDR 1971)

Ein Fernsehfilm von Harry Thürk - sehr zu empfehlen...

Es ist keineswegs sensationell, was die Trick- und Illusionskünstler Lina und Richard Kortmann (Ingeborg Nass/Wolf Kaiser) ihrem Publikum zu bieten haben. Zu antiquiert sind ihre Vorführungen, so dass die Kortmann-Show von der Artistenbörse auch nur noch zu niedrigen Tarifen zu vermitteln ist. Damit droht auch der Realisierung des heimlichen Wunschs der Eheleute Kortmann - eine Privatpension im Schwarzwald fürs Alter - eine große Gefahr....

Quelle, und noch mehr Filme : https://www.youtube.com/playlist?list=PLHSdFJ8BDqEyl6GfcH5o8rB595jab_JFL